Traueranzeige
Beate Neumann-Jastak, Köln
N a c h r u f
Mit Betroffenheit und Trauer nehmen wir Abschied von
Beate Neumann-Jastak
* 26.02.1951 † 19.06.2023
Gründungsmitglied von MuKuTaThe Seit Gründung der Werkstatt für Musik, Kunst, Tanz, Theater e. V. 1979 war Beate Neumann-Jastak begeistert von der Idee vor allem benachteiligten Kindern und Jugendlichen kulturelle Bildung anzubieten, die spartenübergreifend und erschwinglich ist. In dieser Grundeinstellung lag das Geheimnis ihres Engagements. Sie war Tänzerin und Musikpädagogin aus Berufung. Durch ihre Art und Herzensbildung begeisterte und überraschte sie immer wieder Menschen und steckte sie für tätige Nächstenliebe in kultureller Kinder- und Jugendarbeit an. Ihr berufliches Leben war geprägt von unermüdlichem Einsatz für benachteiligte Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Ihr Anliegen war künstlerisches Interesse gerade dort zu wecken und notwendige Fördermöglichkeiten zu schaffen.
Mit Beate Neumann-Jastak, die MuKuTaThe entscheidend prägte und gestaltete, haben wir eine große Persönlichkeit und einen liebenswerten Menschen verloren. Unser tiefes Mitgefühl gilt Volker Jastak und der ganzen Familie
Der Vorstand der MuKuTaThe-Werkstatt
Kondolenzbuch
Sie können das Online-Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden oder um der verstorbenen Person einige Worte des Abschieds mitzugeben.
Bisherige Kondolenzen
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Demerath Margret schrieb am 24.06.2023
Lieber Volker, liebe Familie und Freunde,
meine herzliche Anteilnahme am Tod von Beate....
Ich wünsche Ihnen allen viel Mut und Zuversicht weiterzugehen.Mit vielen Gedanken und Grüßen
Margret Demerath (Trier)
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Ulrich Bergmann schrieb am 29.06.2023
Im Namen des Paritätischen Köln möchte ich Ihnen hiermit unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme übermitteln. Beate Neumann-Jastak hat sich in unserer Mitgliedsorganisation MuKuTaThe über einen langen Zeitraum um die Kulturpädagogik und damit um die Kinder und Jugendlichen in Köln verdient gemacht. Wir gedenken ihr und ihrem Engagement und wünschen der Familie , Angehörigen und Freunden viel Kraft.
Ulrich Bergmann
Fachreferent -
Doris Vonhof-Kuehn schrieb am 30.06.2023
Lieber Volker,
durch Beate habe ich gelernt, aus der Reihe zu tanzen!
Das wird mir niemand mehr nehmen können.
Danke für die schöne gemeinsame Zeit!
In stiller Verbundenheit
Doris -
Heike Voggenthaler schrieb am 30.06.2023
Beate Neumann-Jastak war vor ein paar Jahren, in meinen Anfangsjahren, meine Ansprechpartnerin für die Veranstaltungen von MuKuTaThe, die im Rahmen unseres Bildungsprogramms durchgeführt wurden. Das war auch mal etwas kniffelig, aber zusammen haben wir das immer gut gewuppt bekommen. Hier war vor allem immer ihr Blick auf ein möglichst gutes Angebot und schöne und vielfältige Kulturerfahrungen für Kinder zu spüren. Mit großer Betroffenheit habe ich die Todesnachricht gelesen. Auch im Namen des Paritätischen Jugendwerks NRW möchte ich allen Angehörigen meine und unsere Anteilnahme aussprechen. Wir wünschen allen viel Kraft und schöne Erinnerungen an gemeinsame Zeiten!
Heike Voggenthaler
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- Ich denke oft darüber nach, wie es dir wohl dort geht, wo du jetzt bist.
- Ein Jahr ohne dich, doch du lebst in unseren Herzen und Erinnerungen weiter.
- Die Zeit heilt nicht alle Wunden, aber sie lehrt uns, mit der liebevollen Erinnerung an dich zu leben. In Gedenken zum Jahrestag.
- Auch nach dieser Zeit ist die Erinnerung an dich ein heller Stern, der unseren Weg erleuchtet.
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Denn wir sind Fremdlinge und Gäste
vor dir wie unsere Väter alle.
Unser Leben auf Erden
ist wie ein Schatten
und bleibet nicht. - Weinet nicht an meinem Grabe, dass ich Euch verlassen habe. Gottes Wille muss geschehen, wir werden uns einst wiedersehen.
- Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.
- Es lebt ja niemand von uns für sich selbst, und niemand stirbt für sich selbst. Wenn wir leben, leben wir für den Herrn, und wenn wir sterben, sterben wir für den Herrn. Wir mögen also leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.
- Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.
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Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume,
ich leb' in euch geh' durch eure Träume. - Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.
- Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache.
- Der Tod scheint als ein harter Sieg der Gattung über das bestimmte Individuum und ihrer Einheit zu widersprechen aber das bestimmte Individuum ist nur ein bestimmtes Gattungswesen, als solches sterblich.
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Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. -
Die Hoffnung ist der Regenbogen
über dem herabstürzenden Bach
des Lebens. - Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es vorwärts.
- Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
- Wie schön muss es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht!
- Die Blätter fallen leise und decken alles zu, der Tod singt seine Weise und alles kommt zur Ruh!
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Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.